Raeren VI – Rund um Raeren

Eine Wanderung durch und um Raeren...

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  • Start:
    Burg Raeren (Burgstraße 103 – B-4730 Raeren)
  • Länge:
    14,5 km
  • Streckenverlauf:
    hügelig, mit einem max. Anstieg von 8,6 %
  • Aktivität:
    Wandern, Walken
  • Wegbeschaffenheit:
    unbefestigte Wald- und Wiesenwege
  • Nicht geeignet:
    Rollstuhlfahrer, Kinderwagen

Startpunkt auf der Karte:

Von Haus Zahlepohl (18. Jh.) gehen vorbei an der Burg Raeren, die das Töpfereimuseum beherbergt, wir die Bergstraße hinauf, vorbei an Haus Raeren (14. Jh.) und der Anna-Kapelle (1711) bis hoch zum alten Weiler Berg mit seinen typischen Blausteinhäusern. In der Nähe des Fußballplatzes beginnt der Ortsteil Pützhag, von dem wir weiter wandern zwischen Hecken und Wiesen bis zur belgisch-deutschen Grenze mit ihrem alten Zollhaus. Auf der Walheimer Straße führt uns der Weg am Haus Moeris (17. Jh.) vorbei in Richtung Beienshof.
Auf den folgenden 6 km bis zur Inde-Brücke können wir die Ruhe genießen, während auf dem RAVeL-Weg, den wir mehrfach kreuzen, meist jemand unterwegs ist. So gelangen wir zum Wasserturm und die ersten Wohnhäuser rücken wieder ins Blickfeld. Wir überqueren die Roetgener Straße und wandern weiter zum Alten Bahnhof (1885) und dem historischen Stellwerk. Hier befand sich in früheren Zeiten ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt. Vor uns liegt jetzt einer der schönsten Panorama-Blicke über Raeren und seine Wiesen, bis hinüber zum Aachener Wald. Wir wandern abwärts durch ein kleines Waldstück zum Periolbach.
Von hier aus erreichen wir den alten Weiler Neudorf. Dabei überqueren wir den drittwichtigsten Wasserlauf von Raeren: den Iterbach. Über Wiesenpfade, es waren früher zugleich Kirchpfade, mit den typischen Stiegeln, folgen wir dem Weg zur St. Nikolaus-Kirche (1728). Hier befindet sich das Dorfzentrum mit dem Gemeindehaus (1834) und der neuen Schule. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu unserem Ausgangspunkt an der Burg – rechts an der Schule vorbei.

Weitere Informationen

Wer Raeren zu Fuß erkunden möchte, der sollte den Raerener Wald nicht auslassen. Nach einem genüsslichen Abstecher ins Mariental geht es durch den Baronswald verläuft parallel zur deutsch-belgischen Grenze gut 120 Höhenmeter hinauf Richtung Raeren-Petergensfeld. Dieses Waldgebiet hört zum Raerener Gemeindeforst, der sich über ca. 4.000 ha erstreckt. Trotz intensiver Forstwirtschaft bietet der Wald seinem Besucher Orte zum Verweilen und Entspannen.

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